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Deutscher Walking Football Supercup: FV Sandweier mit Platz 3

bs

Das Walking-Football-Team des FV Sandweier hat beim 2. Deutschen Walking Football Supercup in Berlin einen starken 3. Platz erreicht. Damit sicherte sich der SBFV-Vertreter bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft einen Platz auf dem Podest.

Am letzten August-Wochenende war es so weit: Die Elf des FV Sandweier kam in die Hauptstadt, wo wie im Vorjahr ein Kräftemessen mit Mannschaften aus dem Bundesgebiet anstand: Auf dem Sportgelände des TSV Mariendorf 1897 startete das Turnier am Samstagmorgen mit insgesamt 24 Teams – erstmals waren alle 16 Bundesländer vertreten. Gespielt wurde zunächst in 6 Gruppen mit je 4 Mannschaften, hier setzte sich der FV Sandweier souverän durch:

  • 2:1 gegen TSV Wandsetal
  • 0:0 gegen FSV Krakow am See
  • 1:0 gegen den Titelverteidiger SuS Olfen

Damit stand Sandweier als Gruppensieger fest und qualifizierte sich für die Finalrunde.

Platz 3 als großer Erfolg
Im Achtelfinale bezwang das Team den TSV Burgthann (1:0), im Viertelfinale folgte ein 2:1-Erfolg gegen den SV Preußen 09 Reinfeld. Erst im Halbfinale musste sich Sandweier dem späteren Turniersieger SC Eckenhaid knapp mit 0:1 geschlagen geben.Im Spiel um Platz 3 behielten die Sandweierer die Oberhand und setzten sich mit 2:0 gegen den TuS Velen durch.

Das Finale zum Turnierabschluss zwischen dem SC Eckenhaid (Bayern) und Tura Bremen endete nach der regulären Spielzeit 0:0, ehe sich die Bayern im Shoot Out mit 2:1 durchsetzten und damit den Titel holten.

Fair Play, Gemeinschaft und Vorfreude auf 2026
Ein besonderer Dank geht an den Ausrichter TSV Mariendorf 1897 für die hervorragende Organisation und die Schiedsrichter für die souveräne Leitung der durchweg fairen Spiele. Neben dem sportlichen Wettbewerb stand auch das Miteinander im Vordergrund – die Teams knüpften Kontakte, tauschten Erfahrungen aus und freuten sich allesamt über den Sportsgeist und die gelebte Anerkennung.

Am Sonntagabend kehrte die Mannschaft Sandweiers glücklich, und neben vielen schönen Erinnerungen auch mit Pokal und Wimpel im Gepäck zurück nach Baden-Baden. Und die Ansage für 2026 steht schon: „Berlin, Berlin, wir fahren 2026 wieder hin!“